Die Menschen hinter Green Advance

Peter Meyer

Stifter und Stiftungsrat

Peter war von der Natur schon immer fasziniert und bezeichnet sie gar als seine wichtigste Lehrmeisterin. Als Stifter und Stiftungsrat von Green Advance will er dazu beitragen, dass uns ihre Vielfalt erhalten bleibt.

Die Philosophie, dass man im Einklang mit der Natur leben soll, wird auch in seiner Firma Swiss Advance sichtbar. Diese stellt nachhaltige, lokal produzierte Outdoor-Produkte her und will mit diesen die Menschen raus in das wilde Abenteuer schicken. Ein Abenteuer, welches auch Peter in jeder freien Minute lebt. Mit seinem Gleitschirm in den Bergen, ohne Tauchgerät unter Wasser oder barfuss auf einer Kräuterwanderung.

peter@green-advance.org

Kiki Anrika Velychko

Projektentwicklung und -leitung, Geschäftsführung

Auch Kikis Engagement speist sich aus der Begeisterung für die Natur, sei es im Amazonas oder den Schweizer Bergen. Mit ihrer Energie hat sie bereits Projekte im humanitären, kulturellen und ökologischen Bereich beflügelt. Ihren bunt gemischten Hintergrund in Politologie, Management und Wildkräutern lässt sie nun bei Green Advance einfliessen.

kiki@green-advance.org

Stefan Blatti

Stiftungsrat

Als Rechtsanwalt ist Stefan Blatti für alle juristischen Belange bei IKEA Schweiz verantwortlich. In dieser Funktion begleitet er auch zahlreiche Sustainability-orientierte Projekte des Unternehmens. Zuvor war er beim Elektrizitätskonzern IWB tätig, welcher Strom aus ausschliesslich erneuerbaren Energien produziert. Privat engagiert er sich gesellschaftlich und sozial, unter anderem im Rotary Club. In seiner Freizeit ist Stefan begeisterter Fasnächtler und Naturgeniesser.

Dr. Jörg Rychen

Stiftungsrat

Jörg Rychen ist leidenschaftlich Physiker. In seiner wissenschaftlichen Arbeit an der ETH Zürich beschäftigt er sich mit der Erforschung der Kommunikation von Vögeln und Orkas. Im Verlauf seiner Laufbahn hat Jörg mehrere erfolgreiche Unternehmen gegründet und zahlreiche Patente angemeldet.
In seiner Freizeit kümmert Jörg sich um seine Alp im Maderanertal, deren vernachlässigte Weide er über die Jahre in ein biodiverses Paradies verwandeln konnte.